Warum ins Kick?

e Lehr mit Kick will die Chancen von Lehrstellenbewerbern mit schulischen Lücken verbessern.

Wann ist eine Kick-Teilnahme zu empfehlen?
  • ein Jugendlicher bewirbt sich um eine Lehrstelle für eine 3- oder 4jährige Berufslehre. Eindrücke aus Schnupperlehre und Gesprächen sind positiv. Aber Schulzeugnisse oder Basic-check-Resultate lassen vermuten, dass schulische Lücken vorliegen
  • zur Unterstützung beim Übergang EBA-Lehre zu EFZ-Lehre
  • der zukünftige Lehrling hat schon lange nicht mehr die Schulbank gedrückt
  • der Jugendliche ist motiviert und zu einem zusätzlichen Engagement bereit
Für Jugendliche
  • die eine 3- oder 4jährige Berufslehre absolvieren wollen, dazu aber eine gezielte Unterstützung nötig haben
  • die eine Lehre mit gezielter Unterstützung erfolgreich bestehen können
  • die zu einem zusätzlichen Engagement bereit sind
  • welche die Chance nutzen wollen
Für Lehrbetriebe
  • die Jugendlichen mit besonderen Voraussetzungen eine Startchance bieten wollen
  • die sich für einen zukünftigen Lehrling eine zusätzliche Unterstützung im schulischen Bereich wünschen
  • die beitragen wollen, Jugendarbeitslosigkeit zu vermindern
Kosten

Für Lehrbetriebe aus dem Kanton Baselland entstehen keine zusätzlichen Kosten.

e Lehr mit Kick bietet 
  • Vorbereitung auf die Berufslehre (Intensiv-Tage in der letzten Sommerferienwoche)
  • individuelle schulische Unterstützung und Begleitung des Lernenden während der Berufslehre durch erfahrene Berufsfachschul-Lehrkräfte (Fachkunde und Allgemeinbildung)
  • Unterstützung der Lernenden bei der Erledigung der Hausaufgaben der Berufsfachschule
  • Beratung bei der Vorbereitung von Prüfungen für die Berufsfachschule
  • Förderung der Lernenden im Bereich der Lern- und Arbeitstechniken
  • Ansprechpersonen bei akuten Problemen: ein offenes Ohr bei Problemen am Arbeitsplatz und in der Schule
  • Verbindlichkeit: die Beteiligung am Kick-Programm ist verpflichtend
  • Zusammenarbeit mit Berufsfachschulen und Lehrbetrieben. Ein wichtiger Bestandteil bildet die enge Zusammenarbeit mit Berufsschullehrern und Lehrmeistern. Die Schulleistungen, sowie die anderen wesentlichen Faktoren (Selbst-, Sozialkompetenzen, Motivation) der Lernenden werden regelmässig angeschaut, um daraus das weitere Vorgehen abzuleiten.
e Lehr mit Kick fordert

Die Kick-Kurse werden am Samstagmorgen und Montag  durchgeführt (Achtung: Der Montagskurs kommt nur bei genügenden Anmeldungen zustande!). Das heisst, dass die Jugendlichen ihre Freizeit einsetzen müssen, um sich schulisch weiterbilden zu können. Die Lernenden bestimmen die Lerninhalte zu einem grossen Teil selber. Kick lebt davon, dass die Jugendlichen selber Verantwortung für ihre Lernfortschritte übernehmen. Grundlage dafür ist eine hohe Eigenmotivation und der Wille, „es packen zu wollen“.