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Glückliche Momente

Porträit Gini Minonzio e Lehr mit Kick
Gini Minonzio

Inmitten der vielen Aufgaben gehen die kleinen, glücklichen Momente oftmals unter. Das haben sie nicht verdient.

Wir versuchen, ihnen gebührend Platz einzuräumen und sie auszukosten.


Es schadet nichts, seinem Glück etwas nachzuhelfen.
 

Verbunden und vertraut

Ausbildner Daniel Stöcklin. Foto: N.I.

Der Kontakt zu den Lehrbetrieben ist uns Kick-Lehrpersonen sehr wichtig. Wir möchten wissen, wie es den Lernenden im Betrieb geht. Zudem setzen wir es wenn immer möglich um, wenn ein Ausbildner Wünsche an uns hat. Deshalb rufen wir jedes Semester bei allen Lehrbetrieben an. Bei vielen Lehrbetrieben merkt man sofort, wie wichtig ihnen ihr Lehrling als Mensch ist. Einer davon ist Daniel Stöcklin, der zusammen mit seiner Frau Elisabeth Stöcklin das Stöcklin Malergeschäft in Arlesheim führt. Zusammen haben sie sich dezidiert für ihren Lehrling N.I. eingesetzt, damit er seine Anfangsschwierigkeiten überwindet und die Lehre als Maler EFZ fortsetzen kann. Das Foto hat übrigens N.I. von seinem Lehrmeister geschossen. Man sieht gut, wie verbunden und vertraut sie sind.
Die regelmässigen Telefonate mit Hrn. Stöcklin gehören entsprechend zu den Aufgaben, die ich besonders gern erledige. Vielen Dank, Frau und Herr Stöcklin, für Ihr Engagement!

Coole Weiterbildung

Engagierte kommen weit! Der Kick-Lernende K.M. steckt erst im 2. Lehrjahr als Carrosseriespengler EFZ. Trotzdem hat ihn der Lehrbetrieb an eine Weiterbildung geschickt, die zur höheren Berufsbildung gehört. Und K.M. hat locker gezeigt, was in ihm steckt: Er hat die Kältemittel-Fachprüfung mit Bravour bestanden! Wir gratulieren.
Nur wer eine entsprechende Fachprüfung hat, darf beruflich mit Kältemitteln ungehen und Klimaanlagen warten. Nun gehört auch K.M. zu diesem Kreis. Cool!

Sprachlos

Er blickte etwas mürrisch aus der Wäsche, N.D., als er im August im Kick begann. Seine Lehrmeisterin hatte sich sehr dafür eingesetzt, dass er ins Kick kommen kann, und ich hatte mehrere Telefonate mit ihr. Deshalb wollte ich nach sechs Wochen wissen, wie es ihm im Kick gefalle. „Sehr gut“, antwortete er. Das kam so prompt, dass ich nachhaken wollte: „Warum denn?“ Wieder kam seine Antwort prompt und mit grosser Bestimmtheit: „Herr Bader ist der beste Lehrer, den es überhaupt gibt!“
Damit war das Gespräch beendet. Von seiner Seite aus, weil er ja alles gesagt hatte, was es zu sagen gibt.
Und von meiner Seite, weil ich sprachlos war.
Sprachlos, weil ich mich so sehr für N.D. freute, dass er seinem besten Lehrer begegnet ist.
Und sprachlos, weil ich mich fragte, wie man denn innerhalb von sechs Wochen zum besten Lehrer avancieren kann. Dammi nonemou, wie macht der das?

Happy Birthday!

Ein Klick und die Bilder werden grösser!

Kick ist 20 Jahre alt geworden und das haben wir heute gebührend gefeiert (nachzulesen in der Presseschau). So viele Leute haben sich Zeit genommen, um mit uns zu feiern! Vielen Dank. Es hat den Jugendlichen (und ehrlich gesagt mir selber auch) einen Kick gegeben zu sehen, wie unsere gemeinsame Arbeit geschätzt wird.
Einen besonderen Platz in meinem Herzen werden auch die Jugendlichen haben, die am heutigen Tag eine Sonderaufgabe übernommen haben. Es war eine richtige Entlastung, dass ich mich voll auf sie verlassen konnte. K.I. und I.N. dienten als kompetentes und charmantes Empfangskomitee und persönliche Assistenten. Und N.H., K.U., D.Z. und N.N. gaben gewichtige Statements fürs Kick ab! Sie alle waren beeindruckend. So beeindruckend, dass mir gleich drei Gäste sagten, am liebsten würden sie – Samstag hin oder her – auch im Kick unterrichten!

Gar nicht so schlimm

Wie ein Wald voll Affen hat C.P. vor vier Wochen ausgerufen, weil er nun jeden Samstagmorgen fürs Kick aufstehen muss.
Und heute? Heute tönte es so: „Es ist gar nicht so schlimm. Ich komme eigentlich gerne ins Kick.“
Lieber C.P. , es ist wunderbar, dass Sie sich in so kurzer Zeit motivieren konnten! Behalten Sie diese Fähigkeit bei und bauen Sie sie noch etwas aus.
Wir freuen uns, einen weiteren gutgelaunten Kickler in unserer Gemeinschaft zu haben.

Bremspedal loslassen!

„Das kann ich nicht“, entfährt es K.U. , weil er eine Matheaufgabe nicht auf Anhieb lösen kann. „Das dürfen Sie nicht sagen!“, ermahne ich ihn. Sonst denke sein Hirn nicht mehr über Lösungen nach. Das sei wie wenn man mit runtergedrücktem Bremspedal Auto fahren wolle. „Das will ich noch lernen“, sei die bessere Aussage. Nach einer Hilfe zu seiner Aufgabe lasse ich ihn nachdenken, denn inzwischen hat mich schon der angehende Heizungsinstallateur T.I. gerufen und möchte ebenfalls Hilfe bei einer Mathe-Aufgabe. Ich sehe ein Rohr, das Wärme abstrahlt und griechische Buchstaben, die ich nicht aussprechen kann. Ich lese kJ, Grad, kWh, Tage, Kilo und Meter. Und schon entfährt es mir: „Das kann ich n…“ (ich spüre im Rücken, wie mich K.U. beobachet, und kann gerade noch vom Bremspedal) „…atürlich mit Ihnen zusammen herausfinden!“
Ich finde es immer besonders heilsam, wenn man am eigenen Leib erlebt, wie schwer Tipps umzusetzen sind.
Doch das Schönste: Nach einigen Haarnadelkurven haben wir das Ziel tatsächlich gemeinsam erreicht, T.I. und ich. Wir hatten ein richtiges Hoch. Man muss nur das Bremspedal loslassen, dann MACHT MATH SPASS!!

Hoher Besuch

Gleich zwei ehemalige Schüler haben heute ihre ehemalige Klasse und ihren Kick-Lehrer Martin Thurnheer besucht. R.C. und N.N. sind einfach aufgetaucht und haben berichtet, wie es ihnen seit dem Lehrabschluss Ende Juli ergangen ist. Und das an einem Samstagmorgen! Das ist ein sehr grosses Kompliment. Vielen Dank dafür!

Schön, Sie wiederzusehen! Und noch schöner, Sie wieder zu sehen!

Die Ferien waren lang und schön. Und schülerfrei (natürlich auch lehrerinnenfrei). Und so hat man genügend Zeit zu merken, wie wichtig einem das Kick ist. Ich jedenfalls habe mich richtig, richtig gefreut, die Jugendlichen meiner Klasse wiederzusehen. Und der aufgeräumten Stimmung im ganzen Kick-Stockwerk nach zu schliessen, haben sich auch etliche Jugendliche sehr darüber gefreut, ihre Kick-Lehrpersonen wieder zu sehen. Ok, ok, ich gebe zu, dass ich das vielleicht ein klitzekleines bisschen zu positiv interpretiere. Aber die aufgeräumte Stimmung war definitiv da, daran gibt es nichts zu rütteln.

Die lange Pause ermöglicht es auch, die Jugendlichen mit neuen Augen zu sehen; sie nicht nur wiederzusehen, sondern auch wieder zu sehen. Und ich sehe, dass einige in dieser Zeit gewachsen sind. Vielleicht nicht körperlich, aber innerlich!

Bitte Daumen drücken

„Nichts, aber auch gar nichts ist schön an der Mathematik“,  beteuert L.P. gleich in der ersten Mathestunde und ist nicht von seiner Meinung abzubringen. So ist es nicht verwunderlich, dass er keine Lust hat, seine Denkmaschine anzuwerfen. Bei den Übungsblättern muss ich sogar die Lösungen wegschneiden, weil er lieber seine Intelligenz dazu braucht, das System der Lösungen zu knacken, als zu rechnen.
Heute nun hat er mich mit einer Kehrwende total überrascht. Er hat nach leeren Übungsblättern gefragt. Er wolle das nochmals üben, was er heute gemacht habe. Und ich solle doch bitte die Lösungen wegschneiden.
Ich bin mal gespannt, ob er die ausgefüllten Blätter nächste Woche wie versprochen mitnimmt. Drücken Sie die Daumen?

 

Hallo?! Elf Uhr ist längstens vorbei!

Eigentlich wollte ich heute gleich nach Ende der Kickstunden  schnell etwas vom Kick-Lehrer Markus Bader ausleihen. Meine Lernenden haben mir wie gewohnt 0,01 Sekunden nach elf Uhr ein schönes Wochenende gewünscht und so gehe ich zu Markus Baders Schulzimmer rüber. Dort kümmern sich gleich drei Schüler nicht darum, dass der Unterricht eigentlich fertig ist. Sie lassen sich vom ihrem Lehrer noch etwas erklären.
Und erklären
Und erklären

Zehn Minuten später gebe ich auf und gehe weg. Mit leeren Händen zwar, aber mit vollem Herzen.
Und einer Ecke bewundernden Neides: „Dammi nonemou, wie macht der das bloss?“

R.R. plant schon das nächste Schuljahr

„Frau Minonzio, darf ich nächstes Schuljahr wiederkommen? Ich habe vergessen, Hrn. Tanner zu fragen. Was muss ich dafür tun? Wie kann ich mich anmelden?“, fragte mich der Kochlehrling R.R. nach Schulschluss im Gang.
Ich musste mich erst fassen. Soeben hatte ich noch eine Auseinandersetzung geführt wegen Schwänzens und war noch im Abwehr-Modus. Und beinahe nahtlos kommt R.R. mit seinem Anliegen auf mich zu. Nun gilt es tief durchzuatmen und die Situation zu geniessen!
Ja, lieber R.R., bei uns darf jeder im Kick bleiben, wenn er das braucht. Da musss man sich nicht einmal anmelden. Sie können schon den ersten Eintrag im neuen Lernjournal machen. Willkommen in der Kick-Community!

Dada im Unterricht

Er lebt noch nicht so lange in der Schweiz. Deshalb impfe ich N.N. ein, mich nach jedem Wort zu fragen, das er nicht versteht. Manchmal ergibt das allerschönste Dada-Gedichte.

SCHÜLER: Frau Minonzio, können Sie mir helfen?
Schüler liest aus seinem ABU-Buch vor: «Der Bundesrat ist die Exekutive, d.h. er ist die ausführende Gewalt». d.h.? Tag, Stunde?
FRAU MINONZIO: Nein, das heisst.
SCHÜLER: Tag, Stunde?
FRAU MINONZIO: Nein. Ich habe doch gesagt: Das heisst!
SCHÜLER: Tag, Stunde??
FRAU MINONZIO: Nein, nein. D.h. bedeutet das heisst.
SCHÜLER hebt verzweifelt die Schultern: Frau Minonzio, ich weiss  es doch nicht!!
FRAU MINONZIO: Nein. d bedeutet «das». h bedeutet «heisst». d.h. bedeutet «das heisst».
SCHÜLER schaut verzweifelt.
FRAU MINONZIO: Haben Sie ein Wörterbuch? Tippen Sie ein: d Punkt h Punkt.
SCHÜLER tippt in sein Smartphone: 1d.h.
FRAU MINONZIO: Nein, nein. Sie müssen nicht Eins tippen, Sie müssen eintippen.
SCHÜLER tippt ein: eind.h.
FRAU MINONZIO:
Nein, Sie müssen nicht ein tippen, Sie müssen eintippen. Schreiben Sie d.h.
SCHÜLER schreibt: d.h.
Sofort erscheinen am Rand des Displays von rechts nach links Kringel, die wie Blumen in einem verwunschenen Garten aussehen.
SCHÜLER: Ah, Frau Minonzio. Schauen Sie! Ist es das? Zeigt erfreut auf Kringel.
FRAU MINONZIO schaut Kringel an: Mein lieber Schwan. Ich habe keine Ahnung, was das heisst.

Danke für das Kompliment!

Schüler können ganz unerwartet allerschönste Komplimente machen. So auch T.I. Er lebt noch nicht so lange in der Schweiz. Ich will, dass er sein Deutsch verbessert und korrigiere ihn oft. Das gibt manchmal richtige kleine Theaterstücke.

Ort: Schulzimmer
Zeit: 11 Uhr, Ende des Unterrichts

FRAU MINONZIO: Was machen Sie heute noch?
SCHÜLER: Ich gehe im Fussballtraining.
FRAU MINONZIO mit korrigierendem Tonfall: Ich gehe INS Fussballtraining.
SCHÜLER bewundernd: Aah, Sie spillen auch Fussball! Wo spillen Sie?
FRAU MINONZIO mit korrigierendem Tonfall: Wo SPIELEN Sie?
SCHÜLER fröhlich: Ich spille im FC Therwil. Auf Wiedersehen. Viel Spass, wenn Sie im Training gehen.
FRAU MINONZIO gibt auf, und freut sich einfach über das Kompliment: Danke, gleichfalls!

Arbeitsstelle gefunden

Bruno Klein, Kick-Lehrer und Fachlehrer an der GIBM, hat uns vom ehemaligen Schüler E.S. Grüsse und eine wunderbare Nachricht überbracht. Er ist ihm am Bahnhof Liestal begegnet. E.S. hat hocherfreut berichtet, dass er soeben eine Zusage für seinen ersten Job nach der Lehre erhalten hat. Gut gemacht!

Er hat sein Ziel nie aufgegeben

Soeben hat uns die Nachricht erreicht, dass der ehemalige Kick-Schüler G.L. seinen EFZ-Lehrabschluss im zweiten Anlauf geschafft hat. Herzliche Gratulation! G.L. hat einen bewundernswerten langen Atem und einen unbesiegbaren Durchhaltewillen. Zuerst hat den den EBA-Abschluss gemacht und dann die EFZ-Lehre in Angriff genommen, obwohl ihm viele abgeraten hatten. Auch als er das erste Mal durch die EFZ-Lehrabschlussprüfung fiel, sagten ihm viele, er solle einfach aufgeben. Nun, das hat er nicht getan, sondern er hat die Lehrabschlussprüfung nochmals abgelegt. Und auf der ganzen Linie gewonnen!

Danke für das Vertrauen

„Ich habe vor acht Jahren meine Lehre als Coiffeuse EFZ absolviert“, erklärt mir B.D. am Telefon. Die Unterstützung von e Lehr mit Kick mit Herrn Tanner habe ihr sehr geholfen. Nun brauche ihre kleine Schwester Hilfe. Ob sie ebenfalls ins Kick kommen dürfe?
Es ist sehr schön, wenn sich ehemalige Schülerinnen so positiv an uns erinnern. Für die Anmeldung der Schwester ist es nach Lehrbeginn leider zu spät, doch konnten wir ihr zeigen, wo sie an an anderen Orten Unterstützung bekommen kann. Sollte das nicht klappen, so sind wir weiterhin für sie da.
Das ist wie beim FCB: Wer einmal der Kick-Community beigetreten ist, bleibt immer ein Teil von ihr 😉

Nimmersatt

Manche Leute sind einfach nimmersatt, wenn es ums Lernen geht. So auch R.C. Im Juli hat er er seine Lehre als Montage-Elektriker abgeschlossen und nun hat er die zwei Zusatzjahre als Elektroinstallateur in Angriff genommen. Und wissen Sie worüber er sich Gedanken macht? Über die nächste Ausbildung, die er machen will. Lieber R.C., wir sind schon fast ein bisschen neidisch auf Ihre unersättliche Lernfreude!

Auf dem linken Fuss erwischt

Er hat mich so richtig auf dem linken Fuss erwischt, der neue Schüler T.K. Das tut schon fast physisch weh.
Dabei hat er die Frage aller Fragen gestellt, auf die jede Lehrerin heimlich wartet. Ob Sie’s glauben oder nicht, T.K. fragte tatsächlich: „Darf ich die Deutsch-Übungsblätter mit nach Hause nehmen? Dann kann ich sie noch fertig machen.“
Und ich, was habe ich gemacht? Ich war ob dieser unerwarteten Bitte, die meine sorgfältige Lektionenplanung durcheinanderzubringen drohte, komplett verdattert, und antwortete mit einem Nein. Autsch, das tut weh!
Nun möchte ich auf diesem Weg in aller Form um Verzeihung bitten, lieber T.K.
Als kleines Präsent habe ich ganz speziell für Sie eine spannende neue Übungsserie herausgesucht. Und wenn Sie noch mehr möchten, so stelle ich noch mehr für Sie zusammen. Verzeihen Sie mir?

Ein neuer Anlauf

Soeben hat sich N.N. wieder fürs Kick angemeldet. Und zwar aus eigenem Antrieb! Im letzten Schuljahr hatte er seine Lehrstelle verloren. Nun will er im Sommer nochmals einen Anlauf nehmen, um eine Lehre zu machen. Deshalb hat er mit seinem alten Kick-Lehrer, Bruno Klein, Kontakt aufgenommen. Er hat ihn gefragt, ob er wieder zu ihm in die Klasse kommen könne, weil Bruno Klein „ihn schon kenne.“
Wir sind ein klitzekleines Stückchen stolz darauf, dass ein ehemaliger Schüler wieder ins Kick kommen möchte.
Und ja, lieber N.N., wir sind vor allem stolz auf Sie, dass Sie nochmals einen Anlauf nehmen. Das machen Sie gut!

Und weiter geht’s!

Ein dickes Auto kaufen? Endliche eine eigene Wohnung? Geld für eine Abenteuerreise verdienen? Alle haben schöne Pläne nach dem Lehrabschluss, die wir ihnen von Herzen gönnen. Richtig stolz sind wir aber, wenn ein Jugendlicher weitermachen will. So wie R.C. Wenn er im Sommer sein Fähigkeitszeugnis als Montage-Elektriker im Sack hat, will er weitere zwei Lehrjahre anhängen und Elektroinstallateur werden. Wir bewundern Ihren Leistungswillen und Ihre Freude am Lernen sehr, lieber R.C.

Unerhört!

Immer wieder sind wir überrascht, mit welch riesigem Engagement sich manche Jugendliche für ihre Lehre einsetzen. So zum Beispiel M.G.
Im Herbst musste er wegen einer schweren Krankheit zwei Wochen im Spital behandelt werden. Und wie sieht sein Zeugnis aus? Keine einzige entschuldigte oder unentschuldigte Absenz!! Er hat jeweils sein Spitalbett verlassen, um die Schule besuchen zu können.
Lieber M.G., Sie haben unsere volle Bewunderung für solch ein unerhörtes Engagement!

Wenn pure Energie ihre Berufung findet

 


Ein positives Energiebündel. Dies ist eine der hervorstechenden Eigenschaften von T.T. Klar bietet sie der Klasse (und der Lehrerin) manchmal Gelegenheit, sich in Gelassenheit zu üben. Und wir freuen uns, wenn sie ihren Arbeitswillen ausleben kann.
An anderen Orten weiss man diese Energie vorbehaltlos zu schätzen. „Herausragend! T.T. ist im Vergleich zu allen meinen bisherigen Lehrlingen einfach herausragend“, erklärt dazu ihr Lehrmeister. Sie arbeite sehr gut. Und nach dem offiziellen Arbeitsschluss gehe sie nicht einfach auf den Bus, sondern frage, ob sie noch etwas helfen könne.
Wir freuen uns sehr, dass T.T. als Malerin ihre Berufung gefunden hat!

Aufwärtsspirale

Bekanntlich zählt der Anfangskick doppelt. Deshalb begleiten wir die Lernenden im ersten Lehrjahr besonders eng. Folglich tausche ich mich auch mit dem Fachlehrer Andy Wyss aus. So erfahre ich, dass K.I. bei den Berufskenntnissen als erste Note eine saubere 6 hingelegt hat und als zweite Note eine 1,5.
Eine der schönsten Seiten am Kick ist, dass wir Zeit haben nachzufragen, was denn passiert sei. „Ich bin mit der Lern-App nicht zu Rande gekommen“, antwortet K.I.
Nun ja, Arbeitsmittel einsetzen und sich rechtzeitig Hilfe holen, wenn man nicht weiter weiss: Auch das will gelernt sein. Ich überlege mir, wie K.I. da weiterkommen kann und kann mich nicht entscheiden. Als Übersprunghandlung schreibe ich Andy Wyss ein Feedback. Innerhalb von zwei Stunden mailt er zurück: „Ich werde mit K.I. die Funktionen der Lern-App nochmals durchspielen.“ Einfach wunderbar!
Am nächsten Kick-Tag weiss ich immer noch nicht, wie ich weiter vorgehen soll. Vorsichtig spreche ich K.I. auf die App an. „Herr Wyss hat mir die App nochmals erklärt und ich habe gelernt, bei Problemen nicht mehr so lange zu warten“, sagt K.I. direkt als Erstes. Einfach wunderbar! Da muss ich ja gar nichts mehr machen.

Lernen im Flow

Etwas ratlos stand heute plötzlich ein fremder Schüler im Klassenzimmer des Kick-Lehrer Bruno Ries und schreckte mit seiner Frage alle hoch: „Was ist, kommt ihr heute nicht in die Pause?“
Lehrer und Schüler waren so ins Lernen vertieft gewesen, dass sie sich, die Welt und die Zeit vergessen hatten.
Wenn die Schüler sogar die Pause vergessen, ist es ein wahrhaft magischer Moment.

Danke für die Blumen

Die meisten Jugendlichen im ersten Lehrjahr haben die harte Probezeit bestanden. Herzliche Gratulation!
Natürlich hoffen wir immer, dass wir bei dem einen oder anderen zu diesem Erfolg beitragen durften. Messbar ist dies ja nicht. Deshalb freuen wir uns umso mehr, wenn wir von einem Jugendlichen ein Feedback erhalten. Das jüngste möchte ich gerne wiedergeben:

Sehr geehrte Frau Minonzio
Auch Ihnen teile ich gerne mit, dass ich die Probezeit erfolgreich bestanden habe. Ohne Sie bzw. die Kick-Schule wäre dies nicht so einfach. Deshalb möchte ich Ihnen ein kurzes Feedback geben und mich bei Ihnen und Ihrem Team recht herzlich bedanken.
Sie und Ihr Team haben wirklich etwas geschaffen, was den Jugendlichen hilft bzw. nötig ist. Die Kick-Schule lohnt sich auf jeden Fall und ist sehr hilfreich.
Ich hoffe, dass wir auch in Zukunft weiterhin erfolgreich miteinander arbeiten können.
Besten Dank im Voraus für die bisherige Zeit, und bis zum nächsten Kick Tag 🙂
Mit freundlichen Grüssen
S.K., Schüler im Kick

ZERO KALORIEN – 100% KICK

Dass das Kick nicht nur den Geist, sondern auch den Körper belebt, haben wir schon lange vermutet. Nun haben wir den Beweis! Gerne gebe ich dafür Markus Bader Platz für einen Gastkommentar. Markus Bader arbeitet samstags für e Lehr mit Kick. Auch ist er Lehrer an der Gewerblich-industriellen Berufsfachschule Liestal. Deshalb war er heute auf einer Biketour unterwegs mit den Lernenden. Hier sein Bericht und das Beweisfoto:

Ein noch sehr junger Schüler ist mir heute auf der GIBL-Biketour aufge

Beweisfoto 1: So sieht ein erschöpfter Jugendlicher nach einem Kick-Gespräch aus!

fallen, weil er mit dieser Herausforderung ziemlich am Kämpfen war. Auf der Ulmethöhe habe ich mich zu ihm gesetzt und versucht, ihn von seiner Erschöpfung abzulenken. Im Verlauf des Gespräches sagte er, dass er mich vom Kick her kenne. Ganz erstaunt fragte ich nach und erfuhr, dass er derjenige ist, der die Kick-Intensivtage verpasst hat. Er hatte nämlich in dieser Zeit die Einführungswoche mit dem Lehrbetrieb. Darauf habe ich S.K. erzählt, welche Strapazen ihm bei der Kick-Wanderung erspart geblieben seien, und er jetzt viele ihrer Etappenziele sehen werde.

Das kleine Gespräch hat wie eine Wunderdroge gewirkt und voller neuer Energie hat S.K. gesagt: „Aufgeben – niemals, kommt nicht infrage!“ (irgendwie KICK oder nicht?).

Vorfreude ist die schönste Freude

Noch VOR der allerersten Lektion im neuen Schuljahr haben wir manchmal schon Kontakt zu den neuen Schülern. Hier die E-Mail-Konversation mit dem neuen Schüler S.K. im Original:

Am 16.08.2016 um 21:08 schrieb S.K.
Sehr geehrte Frau Minonzio
Ich wollte schnell nachfragen, was ich am Samstag alles mitnehmen muss?
Mit freundlichen Grüssen
S.K.


Am 16.08.2016 um 22:08 schrieb Minonzio, Gini
Lieber S.
Nehmen Sie eine gute Portion Motivation mit!
Dazu brauchen Sie noch Schreibzeug, einen Rechner, das Formelbüchlein, Hausaufgaben und 1-2 Lehrbücher.
Eine Stunde wird Unterricht sein und während zwei Stunden können Sie Hausaufgaben machen oder etwas lernen.
Bis am Samstag!
G. Minonzio

Am 16.08.2016 um 22:10 schrieb S.K. :
ahh, das tönt gut 🙂 vielen Dank!

Sagen Sie selbst: Tönt das nicht vielversprechend?

Tragen Sie Sorge zu sich

Sie haben die Lehre bestanden!

Ali! Ardit! Claudio! Fuad! Jesse! Landrik! Mehmet! Patrick!

Wir freuen uns sehr! Dass die Jugendlichen nach so vielen Jahren harter Arbeit nun die Ernte einfahren können, ist ein überwältigendes Gefühl. Besonders freue ich mich, dass sie bald finanziell unabhängig sind und die nächsten Schritte in ihrem Leben unternehmen können.
Leider haben auch Kick-Schüler die Lehrabschlussprüfung nicht bestanden. Das tut uns sehr leid. Manche haben schon beschlossen, dass sie nächstes Jahr die nötigen Prüfungen wiederholen. Andere sind noch unentschlossen. Rufen Sie uns an und beraten Sie sich mit uns. Wir sind für Sie da!
Ob Sie nun bestanden haben, eine Ehrenrunde einlegen oder einen ganz anderen Weg wählen: Wir wünschen Ihnen alles, alles Gute! Tragen Sie Sorge zu sich!

Berufsstolz

Etwas vom Faszinierensten, was es gibt, ist Berufsstolz. Manche Menschen nehmen richtiggehend an Format zu, wenn sie arbeiten oder von ihrer Arbeit erzählen. G.L. ist so eine Person. Es macht einfach Spass, ihm zuzuhören. Und man wünschte sich, man könnte irgendwas im eigenen Haus umbauen, nur um G.L. engagieren zu können.

Wenn Erbrecht sexy wird

Das Gute an unserem Kick-Team ist, dass unsere Herzen für verschiedene Fachrichtungen schlagen. Es kann ja manchmal passieren, dass man es nicht mehr so präsent hat, wer denn erbt, wenn die Cousine der zweiten Tante dritten Grades…- na, Sie wissen schon, was ich meine. Dann schickt man seinen fragenden Schüler kurzerhand zum Experten.
Heute so geschehen mit C.M. „Au fein, Herr Urs Tanner ist wirklich brillant!“, sagte C.M. als er zurückkam. Natürlich nicht. Denn C.M. macht seine Lehre als Automobilfachmann. Da drückt man sich anders aus. Nämlich so: „Läck mir, dr Tanner isch denn e geile Siech, dä het mir alles genau erklärt und uf dr Tafele ufzeichnet!“
Wir freuen uns für C.M., dass er nun in Sachen Erbrecht den Durchblick hat.
Und uns fällt der Kiefer runter, dass man das Erbrecht so erklären kann, dass man den Titel „geile Siech“ bekommt!

Arbeitswille steckt an

Seit letzten August kommt L.B. freiwillig eine Stunde FRÜHER ins Kick, um gezielt sein Deutsch zu verbessern.
Doch damit nicht genug. Denn seit bald zwei Jahren bleibt L.B. regelmässig auch NACH dem Kick-Unterricht noch eine Weile und profitiert davon, seinen Kick-Lehrer Markus Bader ganz allein löchern zu dürfen. Doch damit ist nun Schluss! Denn heute haben grad vier Jugendliche seiner Klasse nach Schulende noch weiter gearbeitet. L.B., es tut uns leid Ihnen mitteilen zu müssen, dass Sie Ihren Lehrer nun auch nach Schulschluss mit anderen teilen müssen!

Darf ich noch eine Portion haben?
Zwei zusätzliche Lehrjahre! C.M. will freiwillig zwei zusätzliche Lehrjahre absolvieren!
Im Sommer schliesst er seine Lehre als Automobilfachmann EFZ ab. Danach will er sich zum Mechatroniker EFZ weiterbilden. Die neue Lehrstelle hat er schon.
Wir freuen uns sehr über seine Ausdauer, seinen Ehrgeiz, seine Wissbegierde und seinen Arbeitswillen.

Senkrechtstarter? Anfängerglück? Wunder-Methode?

Es kann ja viele Erklärungen haben für das schier Unglaubliche, das eben doch passiert ist. Letzte Woche ist R.O. zum ersten Mal ins Kick gekommen. In der Schule hat er zu viele schlechte Noten.
Mit Elan hat er zwei Stunden lang Dreisatz geübt. Dabei habe ich ihm eine universelle Methode gezeigt.
1. Positiv denken
2. Aufgabe lesen, verstehen, sich vorstellen. Überlegen, wie viel es etwa geben sollte
3. Einheitliche Einheiten 😉 verwenden
4. Rechnen und dabei peinlichste Ordnung halten
5. Kann das Resultat stimmen?
6. Sich freuen

Also, wie gesagt, R.O. hat zwei Stunden mit der neuen Methode gerechnet. Heute kommt er und strahlt mich an: „Ich muss Ihnen unbedingt etwas zeigen. Ich habe im Mathe-Test eine 5 gemacht!! Sonst hatte ich immer nur eine Eins oder höchstens eine Drei!! Ich bin so stolz auf mich!!!“ Jawoll, R.O. Sie dürfen stolz auf sich sein. Stolz darauf, dass Sie sich so schnell und durchschlagend eine neue Lerntechnik zugelegt haben!
Ist R.O. ein Senkrechtstarter? Handelt es sich um Anfängerglück? Ist es eine Wunder-Methode? Vielleicht ein bisschen von allem. Auf jeden Fall hat er so gestrahlt, dass wir wieder einmal den Beweis haben:
MATH MACHT SPASS

Alles Gute auf der weiteren Reise

Nun braucht auch B.W. das Kick nicht mehr. Sie hat viel gelernt in der Schule und die Lehrmeisterin ist sehr zufrieden mit ihr. Das Zeugnis ist gut ausgefallen.
Im Kick hat sie sich einige gute Lern- und Arbeitstechniken angeeignet, die sie das ganze Leben begleiten werden. Eine davon ist: „Rechtzeitig eine kleine Pause machen!“ Tönt gut, nicht? Wenn man anfängt, Fehler zu machen oder sich aufzuregen, kann ein Päuschen Wunder wirken.
Jedenfalls freuen wir uns für B.W., dass sie nun am Samstagmorgen ausschlafen kann. Mach’s gut!

Das morgendliche Dilemma

Die Regeln sind klar: Wer zu spät kommt, muss die doppelte Zeit nachsitzen. Da gibt es nichts zu rütteln. Zumindest in der Theorie. Heute ist K.S. eine halbe Stunde zu spät eingetrudelt. Das bedeutet, dass er eine Stunde nachsitzen muss. Zumindest in der Theorie.
Nun zur Praxis: K.S. ist sichtbar krank und hat ein entsprechendes Arztzeugnis. Trotzdem hat er sich aufgemacht, um ins Kick zu kommen, wenn auch mit Verspätung.
Strafe für die Verspätung oder Lob für die Anstrengung?

In diesem Dilemma erinnern wir uns an unseren Vorsatz, die glücklichen Momente zu fördern. Erst brummen wir also K.S. eine Stunde Nachsitzen auf. Dann freuen wir uns, dass K.S. trotz Arztzeugnis Einsatz zeigt und rufen flugs eine Generalamnestie aus:
Wer immer heute zu spät gekommen ist, dem wird die Haftstrafe erlassen!

Viele strahlende Gesichter

Eigentlich hatte ich mir vorgenommen, nicht über Noten zu schreiben. Das Noten-Terrain ist total vermint. Jedes Sätzchen, das ich in die Welt entlasse, kann unkontrolliert auf eine Tretmine tappen und zu einer Explosion führen. Vor allem Geschriebenes, das bekanntlich mehr Gewicht hat. Kurz, das Thema eignet sich nicht dafür, um darüber zu schreiben.
Nun habe ich aber heute bei der Zeugnisbesprechung so viele strahlende Gesichter gesehen! Ich freue mich über die Freude.
So, mehr schreibe ich nicht: Siehe oben.

Abschied vom Reisegefährten

„Merci, Ade!“, das ist so mein üblicher Abschiedsgruss an den Chauffeur, wenn ich aus dem Postauto aussteige. Das machen sicher nicht alle, aber die einzige bin ich damit beileibe nicht. Von Reisegefährten kann man sich ruhig verabschieden, finde ich.
Deshalb verstehe ich es nicht, wenn Arbeitgeber ihre Lernenden „per sofort“ vom Kick abmelden. Mit jedem Kick-Lernenden befinden wir uns auf einer Reise. Und von Reisegefährten kann man sich ruhig verabschieden, finde ich.
Umso mehr hat es mich gefreut, dass uns heute N.T. besucht hat. Er braucht das Kick nun nicht mehr und hat seine Entscheidung schon vor zwei Wochen per Telefon mitgeteilt. Trotzdem hat N.T. heute den langen Weg auf sich genommen, nur um sich von der Klasse und von mir zu verabschieden.
Danke!
Wir wünschen N.T. alles, alles Gute auf seinem weiteren Weg.
Wir werden ihn vermissen.
Und die plötzliche Ruhe im Klassenzimmer geniessen.
Und wir werden ihn vermissen.

Hausaufgaben gemacht!

Das Kick ist bekanntlich eine hausaufgabenabbauende Zone. Hier soll der Stapel an Hausaufgaben abgearbeitet, nicht vergrössert werden. Manchmal versuche ich trotzdem, Hausaufgaben zu geben. Das tönt dann ungefähr so: „Lernen Sie doch das Einmaleins. Jeden Tag im Bus nur fünf Minuten. In einem Monat können Sie es und dann fällt Ihnen das Rechnen einfacher, glauben Sie mir.“ Die nächste Woche frage ich, wie es gegangen ist und versuche nochmals zu motivieren. Dito die übernächste Woche und die über-übernächste… Kurz, noch nie hat jemand Kick-Hausaufgaben gemacht.
Bis auf jetzt. Ich darf stolz verkünden, dass U.Y. als allererster meiner Schüler Kick-Hausaufgaben gemacht hat. Ich bin baff. Er hat sich tatsächlich einen anderen Rechner besorgt.

Sein alter Rechner hat als Tausendertrennzeichen die deutsche Methode mit einem Punkt genutzt. Und U.Y. hat den Punkt als Dezimaltrennzeichen gedeutet. Das sah dann im Endeffekt so aus
270 * 10 = 2,7
So, aber das sind nun tempi passati. Nun ist ein weiterer Stein aus dem Weg geräumt, damit
MATH SPASS MACHT

Einladend, wachsam und gelassen

Sein feiner Humor zeigt sich auch in seinen Arbeiten. Das Lebkuchenhaus, das T.X. im Fachunterricht gemacht hat, wurde als Sujet für die Weihnachtskarten der GIBM ausgewählt. Ich mag vor allem die offene Tür. Der Schneemann wacht auf sympathische Art über das Ganze, während der Esel gelassen bleibt.
Eigentlich ein ganz gutes Symbol für unsere Arbeit im Kick.

Herzliche Einladung!

Liebe Frau Bundespräsidentin Sommaruga
Sie haben letzthin den Kindern der Primarschule Arlesheim gesagt, sie seien in der Schule in Mathe miserabel gewesen. Falls Sie immer noch Mühe haben mit Mathe, so laden wir Sie herzlich ins Kick ein. Als absoluter Senkrechtstarter kann Ihnen T.X. erklären, wie man ganz einfach Prozentrechnen kann.
Heute Morgen kam er das erste Mal ins Kick. Als Erstes sagte er: „Prozentrechnen lerne ich nie!“ 6,5 Minuten später hatte er schon sein erstes Backrezept für S-Kekse selbständig ausgerechnet!
Zugeben würde es T.X. nie, aber er hat danach so gestrahlt, dass wir einmal mehr den Beweis haben:
MATH MACHT SPASS

Füttere den Wolf

Heute hat mir der Schüler Mehmet Dal diese wunderbare kleine Geschichte erzählt:

Wir alle haben zwei Wölfe in uns, die ständig gegeneinander ankämpfen. Der eine Wolf ist der Wolf der Liebe, des Respektes, des Mitgefühls, der guten Gefühle und der Konzentration.
Der andere Wolf ist der Wolf des Hasses, der Aggressionen, der Arroganz, des Neides und des Streites.
Willst Du wissen, welcher Wolf gewinnt? Derjenige, den Du fütterst.

Mehmet Dal, e Lehr mit Kick

Das Schöne an Mathematik

Was ist das Schöne an Mathematik? Auf diese Frage gibt es Tausende Antworten. Eine besonders eindrückliche Antwort gab B.W. Als erste spontane Antwort vermeldete sie: „Nichts.“ Dann dachte sie nach und es kam ihr noch etwas in den Sinn: „Nur dank der Mathematik haben wir ein Geburtsdatum.“
Daraus folgen wir: Nur mit einem Geburtsdatum haben wir Geburtstag. Und weil wir Geburtstag haben, können wir so viele schöne Feste feiern!
Anders gesagt:
Ohne Mathe keine Geburtstag-Party! Womit wir einmal mehr den Beweis haben:
MATH MACHT SPASS

Einsatz und Engagement

Bereits zwei Jugendliche haben darum gebeten, eine Stunde FRÜHER ins Kick kommen zu dürfen, weil sie gezielt ihre Kenntnisse in Deutsch beziehungsweise Mathematik verbessern wollen. Wir freuen uns sehr und heissen beide in der ersten Unterrichtsstunde willkommen!