Happy Birthday!

Ein Klick und die Bilder werden grösser!

Kick ist 20 Jahre alt geworden und das haben wir heute gebührend gefeiert (nachzulesen in der Presseschau). So viele Leute haben sich Zeit genommen, um mit uns zu feiern! Vielen Dank. Es hat den Jugendlichen (und ehrlich gesagt mir selber auch) einen Kick gegeben zu sehen, wie unsere gemeinsame Arbeit geschätzt wird.
Einen besonderen Platz in meinem Herzen werden auch die Jugendlichen haben, die am heutigen Tag eine Sonderaufgabe übernommen haben. Es war eine richtige Entlastung, dass ich mich voll auf sie verlassen konnte. K.I. und I.N. dienten als kompetentes und charmantes Empfangskomitee und persönliche Assistenten. Und N.H., K.U., D.Z. und N.N. gaben gewichtige Statements fürs Kick ab! Sie alle waren beeindruckend. So beeindruckend, dass mir gleich drei Gäste sagten, am liebsten würden sie – Samstag hin oder her – auch im Kick unterrichten!

Gar nicht so schlimm

Wie ein Wald voll Affen hat C.P. vor vier Wochen ausgerufen, weil er nun jeden Samstagmorgen fürs Kick aufstehen muss.
Und heute? Heute tönte es so: „Es ist gar nicht so schlimm. Ich komme eigentlich gerne ins Kick.“
Lieber C.P. , es ist wunderbar, dass Sie sich in so kurzer Zeit motivieren konnten! Behalten Sie diese Fähigkeit bei und bauen Sie sie noch etwas aus.
Wir freuen uns, einen weiteren gutgelaunten Kickler in unserer Gemeinschaft zu haben.

Bremspedal loslassen!

„Das kann ich nicht“, entfährt es K.U. , weil er eine Matheaufgabe nicht auf Anhieb lösen kann. „Das dürfen Sie nicht sagen!“, ermahne ich ihn. Sonst denke sein Hirn nicht mehr über Lösungen nach. Das sei wie wenn man mit runtergedrücktem Bremspedal Auto fahren wolle. „Das will ich noch lernen“, sei die bessere Aussage. Nach einer Hilfe zu seiner Aufgabe lasse ich ihn nachdenken, denn inzwischen hat mich schon der angehende Heizungsinstallateur T.I. gerufen und möchte ebenfalls Hilfe bei einer Mathe-Aufgabe. Ich sehe ein Rohr, das Wärme abstrahlt und griechische Buchstaben, die ich nicht aussprechen kann. Ich lese kJ, Grad, kWh, Tage, Kilo und Meter. Und schon entfährt es mir: „Das kann ich n…“ (ich spüre im Rücken, wie mich K.U. beobachet, und kann gerade noch vom Bremspedal) „…atürlich mit Ihnen zusammen herausfinden!“
Ich finde es immer besonders heilsam, wenn man am eigenen Leib erlebt, wie schwer Tipps umzusetzen sind.
Doch das Schönste: Nach einigen Haarnadelkurven haben wir das Ziel tatsächlich gemeinsam erreicht, T.I. und ich. Wir hatten ein richtiges Hoch. Man muss nur das Bremspedal loslassen, dann MACHT MATH SPASS!!